Corona Impfung

in Ihrer Hausarztpraxis in Bremke

Wir impfen in der Praxis gegen Corona - Covid 19

Gerne können Sie Termine für die Impfung vereinbaren - drucken Sie bitte das Aufklärungsmerkblatt und den Anamnese und Einwilligungsbogen für "Ihrem Impfstoff" aus und füllen diese aus und unterschreiben an den 2 ! Patienten Unterschrift Stellen.

Wir haben die Impfstoffe der Firmen :

Astra Zeneca :

Aufklärungsmerkblatt : 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

Anamnese und Einwilligungsbogen : 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

Die Wirksamkeit einer zweimaligen Impfung im Abstand : 

  • von vier bis acht Wochen liegt laut Studien bei 50,4 Prozent,
  • bei zwölf und mehr Wochen bei bis zu 82,4 Prozent. 

Impfen mit AstraZeneca oder abwarten?

https://www.hardingcenter.de/sites/default/files/2021-05/ASTRA%20impfen%20oder%20abwarten%20%28120%29_0.pdf

Biontech :

Aufklärungsmerkblatt : 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

Anamnese und Einwilligungsbogen : 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

Unter Berücksichtigung der Zulassungen und der vorliegenden Wirksamkeitsdaten empfiehlt die STIKO für die mRNA-Impfstoffe einen Abstand zwischen den beiden Impfstoffdosen von 6 Wochen, da dadurch sowohl eine sehr gute individuelle Schutzwirkung als auch ein größerer Effekt der Impfung auf Bevölkerungsebene zu erzielen ist.

Bringen Sie bitte das Aufklärungsmerkblatt und den Anamnese und Einwilligungsbogen fertig und komplett ausgefüllt mit zu Ihrem Impftermin.

Die Nebenwirkungen aller acht international zugelassenen Impfstoffe sind vergleichbar und entsprechen neben Beschwerden an der Injektionsstelle meist denen eines grippalen Infekts. Unter anderem kam es bei den zugelassenen Vektor-Impfstoffen zu Thrombosen in den Hirnvenen (allerdings sehr selten, meistens bei jungen Frauen: im Fall von AstraZeneca bei 67 von 5,78 Millionen Impfungen).